Grundsätzliches

Selbstportrait Barock

Als Designerin führt mich mein Weg in erster Linie zur Gestaltung praktikabler Lösungen.

Wir müssen unseren Lebensraum erhalten, die Natur schützen und versuchen, die Schäden am Ökosystem gering zu halten. Wenn möglich auch zu stoppen.
Durch die wachsende Bevölkerung und den Hunger nach tierischen Produkten, wird eine enorme Fläche der Erde für die Tierzucht und den Anbau von Futtermitteln verwendet. Kostbare Ressourcen wie Wasser werden für die Fleischproduktion verbraucht. Vieles landet tatsächlich auch einfach wieder im Müll.

Nur mit viel Widerstand begegnen wir diesen unbequemen Realitäten, möchten lieber Bilder von glücklichen Tieren auf der Weide sehen. Nur, was passiert mit der Natur? Langsam spüren wir die Veränderung und können eben nicht mehr so einfach wegschauen. Eisbären, die verhungern. Pandemien. Vermüllte Meere. Wir zerstören den Lebensraum.

#friendsnotfood
#veganillustrator
#natuerlichgestaltet

Animation Zoonose, Tiere essen

Rückblickend auf die 80er Jahre, hat der Mensch irgendwie noch geglaubt, es gäbe Ressourcen ohne Ende. Der Mensch sei so unbedeutend, er wird doch auf den Planeten gar keinen großen Einfluss nehmen. Kernkraft, ja, sicher. Alles weit weg.

Immer noch gibt es solche Stimmen. Man möchte das Gewohnte weitermachen. Möglichst sogar noch ausbauen. Effizienter, intelligenter.

Wir lieben unsere Haustiere,
sind doch tierlieb, oder?

Wir haben Interesse an der Umwelt, gehen in Zoos, viele mögen Tiere im Zirkus, schauen Dokus. Gleichzeitig wird das Tier konsumiert, als Snack auf Brot, als Kleidung, Medikament, in Kosmetika. Hundebesitzer, die mit einer Jacke aus Tierhaut im Park spazieren gehen.

Das Thema polarisiert. Diskussionen gehören zu meinem Alltag und bilden auf der anderen Seite auch einen Kanal zum Austausch. Veränderung ist nicht leicht. Und Gewohntes kritisch zu überdenken erfordert erfahrungsgemäß einen langen Entwicklungsprozess.

Der Mensch hat nach meinem Empfinden die Verpflichtung zum Artenschutz.

Die Bereitschaft für ökologische Lösungen hat zugenommen. Besonders im Bereich der Ernährung gibt es eine Vielfalt von veganen Produkten, die eine Umstellung auf pflanzliche Kost erleichtern. Auch werden mehr Produkte entwickelt, die auf Kunststoffe verzichten. Wirtschaftlich tut sich eine neue Zielgruppe auf. Von Greenwashing, welches in dem Zusammenhang leider auch angesprochen werden muss, grenze ich mich ab.

Meine erfolgreiche Mission als Designerin liegt darin, Projekte zur Förderung von Natur, Tier, Umwelt und pflanzlicher Ernährung auf gestalterischer Ebene voranzubringen. Mit langjähriger Erfahrung in der medienübergreifenden Gestaltung und dem großen Schatz an Kreativität bin ich Ihr verlässlicher Partner.

Sie haben ein Produkt, mit dem Sie die Welt ein bisschen besser machen wollen?
Dann lassen Sie uns zusammensetzen.

Kurzvita

  • Diplom FH Düsseldorf (Abschlussarbeit: Gestaltung eines Buches mit eigenen Fotografien aus und über China)
  • Sprachaufenthalte in China (u.a. Beijing und Hohot, Universität der Inneren Mongolei)
  • Praktikum Studio für Foodfotografie
  • Langjährige Erfahrung in Gestaltung und Projektabwicklung für Agenturen, Start-ups und international agierende Unternehmen. Branchen u.a. Heimwerkersegment, vegane Lebensmittel, Pc-Hardware.
  • Freiberufliche Tätigkeit als Freelance Designer und Illustrator.
Blumenillustration roter Mohn

Grundsätzliches

Selbstportrait Barock

Als Designerin führt mich mein Weg in erster Linie zur Gestaltung praktikabler Lösungen.

Wir müssen unseren Lebensraum erhalten, die Natur schützen und versuchen, die Schäden am Ökosystem gering zu halten. Wenn möglich auch zu stoppen.
Durch die wachsende Bevölkerung und den Hunger nach tierischen Produkten, wird eine enorme Fläche der Erde für die Tierzucht und den Anbau von Futtermitteln verwendet. Kostbare Ressourcen wie Wasser werden für die Fleischproduktion verbraucht. Vieles landet tatsächlich auch einfach wieder im Müll.

Nur mit viel Widerstand begegnen wir diesen unbequemen Realitäten, möchten lieber Bilder von glücklichen Tieren auf der Weide sehen. Nur, was passiert mit der Natur? Langsam spüren wir die Veränderung und können eben nicht mehr so einfach wegschauen. Eisbären, die verhungern. Pandemien. Vermüllte Meere. Wir zerstören den Lebensraum.

#friendsnotfood
#veganillustrator
#natuerlichgestaltet

Animation Zoonose, Tiere essen

Rückblickend auf die 80er Jahre, hat der Mensch irgendwie noch geglaubt, es gäbe Ressourcen ohne Ende. Der Mensch sei so unbedeutend, er wird doch auf den Planeten gar keinen großen Einfluss nehmen. Kernkraft, ja, sicher. Alles weit weg.

Immer noch gibt es solche Stimmen. Man möchte das Gewohnte weitermachen. Möglichst sogar noch ausbauen. Effizienter, intelligenter.

Wir lieben unsere Haustiere,
sind doch tierlieb, oder?

Wir haben Interesse an der Umwelt, gehen in Zoos, viele mögen Tiere im Zirkus, schauen Dokus. Gleichzeitig wird das Tier konsumiert, als Snack auf Brot, als Kleidung, Medikament, in Kosmetika. Hundebesitzer, die mit einer Jacke aus Tierhaut im Park spazieren gehen.

Das Thema polarisiert. Diskussionen gehören zu meinem Alltag und bilden auf der anderen Seite auch einen Kanal zum Austausch. Veränderung ist nicht leicht. Und Gewohntes kritisch zu überdenken erfordert erfahrungsgemäß einen langen Entwicklungsprozess.

Der Mensch hat nach meinem Empfinden die Verpflichtung zum Artenschutz.

Die Bereitschaft für ökologische Lösungen hat zugenommen. Besonders im Bereich der Ernährung gibt es eine Vielfalt von veganen Produkten, die eine Umstellung auf pflanzliche Kost erleichtern. Auch werden mehr Produkte entwickelt, die auf Kunststoffe verzichten. Wirtschaftlich tut sich eine neue Zielgruppe auf. Von Greenwashing, welches in dem Zusammenhang leider auch angesprochen werden muss, grenze ich mich ab.

Meine erfolgreiche Mission als Designerin liegt darin, Projekte zur Förderung von Natur, Tier, Umwelt und pflanzlicher Ernährung auf gestalterischer Ebene voranzubringen. Mit langjähriger Erfahrung in der medienübergreifenden Gestaltung und dem großen Schatz an Kreativität bin ich Ihr verlässlicher Partner.

Sie haben ein Produkt, mit dem Sie die Welt ein bisschen besser machen wollen?
Dann lassen Sie uns zusammensetzen.

Kurzvita

  • Diplom FH Düsseldorf (Abschlussarbeit: Gestaltung eines Buches mit eigenen Fotografien aus und über China)
  • Sprachaufenthalte in China (u.a. Beijing und Hohot, Universität der Inneren Mongolei)
  • Praktikum Studio für Foodfotografie
  • Langjährige Erfahrung in Gestaltung und Projektabwicklung für Agenturen, Start-ups und international agierende Unternehmen. Branchen u.a. Heimwerkersegment, vegane Lebensmittel, Pc-Hardware.
  • Freiberufliche Tätigkeit als Freelance Designer und Illustrator.
Blumenillustration roter Mohn

Grundsätzliches

Selbstportrait Barock
Grundsätzliches
Selbstportrait Barock

Als Designerin führt mich mein Weg in erster Linie zur Gestaltung praktikabler Lösungen.

Wir müssen unseren Lebensraum erhalten, die Natur schützen und versuchen, die Schäden am Ökosystem gering zu halten. Wenn möglich auch zu stoppen.
Durch die wachsende Bevölkerung und den Hunger nach tierischen Produkten, wird eine enorme Fläche der Erde für die Tierzucht und den Anbau von Futtermitteln verwendet. Kostbare Ressourcen wie Wasser werden für die Fleischproduktion verbraucht. Vieles landet tatsächlich auch einfach wieder im Müll.

Nur mit viel Widerstand begegnen wir diesen unbequemen Realitäten, möchten lieber Bilder von glücklichen Tieren auf der Weide sehen. Nur, was passiert mit der Natur? Langsam spüren wir die Veränderung und können eben nicht mehr so einfach wegschauen. Eisbären, die verhungern. Pandemien. Vermüllte Meere. Wir zerstören den Lebensraum.

#friendsnotfood
#veganillustrator
#natuerlichgestaltet

Animation Zoonose, Tiere essen

Rückblickend auf die 80er Jahre, hat der Mensch irgendwie noch geglaubt, es gäbe Ressourcen ohne Ende. Der Mensch sei so unbedeutend, er wird doch auf den Planeten gar keinen großen Einfluss nehmen. Kernkraft, ja, sicher. Alles weit weg.

Immer noch gibt es solche Stimmen. Man möchte das Gewohnte weitermachen. Möglichst sogar noch ausbauen. Effizienter, intelligenter.

Wir lieben unsere Haustiere,
sind doch tierlieb, oder?

Wir haben Interesse an der Umwelt, gehen in Zoos, viele mögen Tiere im Zirkus, schauen Dokus. Gleichzeitig wird das Tier konsumiert, als Snack auf Brot, als Kleidung, Medikament, in Kosmetika. Hundebesitzer, die mit einer Jacke aus Tierhaut im Park spazieren gehen.

Das Thema polarisiert. Diskussionen gehören zu meinem Alltag und bilden auf der anderen Seite auch einen Kanal zum Austausch. Veränderung ist nicht leicht. Und Gewohntes kritisch zu überdenken erfordert erfahrungsgemäß einen langen Entwicklungsprozess.

Der Mensch hat nach meinem Empfinden die Verpflichtung zum Artenschutz.

Die Bereitschaft für ökologische Lösungen hat zugenommen. Besonders im Bereich der Ernährung gibt es eine Vielfalt von veganen Produkten, die eine Umstellung auf pflanzliche Kost erleichtern. Auch werden mehr Produkte entwickelt, die auf Kunststoffe verzichten. Wirtschaftlich tut sich eine neue Zielgruppe auf. Von Greenwashing, welches in dem Zusammenhang leider auch angesprochen werden muss, grenze ich mich ab.

Meine erfolgreiche Mission als Designerin liegt darin, Projekte zur Förderung von Natur, Tier, Umwelt und pflanzlicher Ernährung auf gestalterischer Ebene voranzubringen. Mit langjähriger Erfahrung in der medienübergreifenden Gestaltung und dem großen Schatz an Kreativität bin ich Ihr verlässlicher Partner.

Sie haben ein Produkt, mit dem Sie die Welt ein bisschen besser machen wollen? Dann lassen Sie uns zusammensetzen.

Kurzvita

  • Diplom FH Düsseldorf (Abschlussarbeit: Gestaltung eines Buches mit eigenen Fotografien aus und über China)
  • Sprachaufenthalte in China (u.a. Beijing und Hohot, Universität der Inneren Mongolei)
  • Praktikum Studio für Foodfotografie
  • Langjährige Erfahrung in Gestaltung und Projektabwicklung für Agenturen, Start-ups und international agierende Unternehmen. Branchen u.a. Heimwerkersegment, vegane Lebensmittel, Pc-Hardware.
  • Freiberufliche Tätigkeit als Freelance Designer und Illustrator.
Blumenillustration roter Mohn
Sonja Hecker Gestaltung
Grundsätzliches
Selbstportrait Barock

Als Designerin führt mich mein Weg in erster Linie zur Gestaltung praktikabler Lösungen.

Wir müssen unseren Lebensraum erhalten, die Natur schützen und versuchen, die Schäden am Ökosystem gering zu halten. Wenn möglich auch zu stoppen.
Durch die wachsende Bevölkerung und den Hunger nach tierischen Produkten, wird eine enorme Fläche der Erde für die Tierzucht und den Anbau von Futtermitteln verwendet. Kostbare Ressourcen wie Wasser werden für die Fleischproduktion verbraucht.
Vieles landet tatsächlich auch einfach wieder im Müll.

Nur mit viel Widerstand begegnen wir diesen unbequemen Realitäten, möchten lieber Bilder von glücklichen Tieren auf der Weide sehen. Nur, was passiert mit der Natur? Langsam spüren wir die Veränderung und können eben nicht mehr so einfach wegschauen. Eisbären, die verhungern. Pandemien. Vermüllte Meere. Wir zerstören den Lebensraum.

#friendsnotfood
#veganillustrator
#natuerlichgestaltet

Animation Zoonose, Tiere essen

Rückblickend auf die 80er Jahre, hat der Mensch irgendwie noch geglaubt, es gäbe Ressourcen ohne Ende. Der Mensch sei so unbedeutend, er wird doch auf den Planeten gar keinen großen Einfluss nehmen. Kernkraft, ja, sicher. Alles weit weg.

Immer noch gibt es solche Stimmen. Man möchte das Gewohnte weitermachen. Möglichst sogar noch ausbauen. Effizienter, intelligenter.

Wir lieben unsere Haustiere,
sind doch tierlieb, oder?

Wir haben Interesse an der Umwelt, gehen in Zoos, viele mögen Tiere im Zirkus, schauen Dokus. Gleichzeitig wird das Tier konsumiert, als Snack auf Brot, als Kleidung, Medikament, in Kosmetika. Hundebesitzer, die mit einer Jacke aus Tierhaut im Park spazieren gehen.

Das Thema polarisiert. Diskussionen gehören zu meinem Alltag und bilden auf der anderen Seite auch einen Kanal zum Austausch. Veränderung ist nicht leicht. Und Gewohntes kritisch zu überdenken erfordert erfahrungsgemäß einen langen Entwicklungsprozess.

Der Mensch hat nach meinem Empfinden die Verpflichtung zum Artenschutz.

Die Bereitschaft für ökologische Lösungen hat zugenommen. Besonders im Bereich der Ernährung gibt es eine Vielfalt von veganen Produkten, die eine Umstellung auf pflanzliche Kost erleichtern. Auch werden mehr Produkte entwickelt, die auf Kunststoffe verzichten. Wirtschaftlich tut sich eine neue Zielgruppe auf. Von Greenwashing, welches in dem Zusammenhang leider auch angesprochen werden muss, grenze ich mich ab.

Meine erfolgreiche Mission als Designerin liegt darin, Projekte zur Förderung von Natur, Tier, Umwelt und pflanzlicher Ernährung auf gestalterischer Ebene voranzubringen. Mit langjähriger Erfahrung in der medienübergreifenden Gestaltung und dem großen Schatz an Kreativität bin ich Ihr verlässlicher Partner.

Sie haben ein Produkt, mit dem Sie die Welt ein bisschen besser machen wollen?
Dann lassen Sie uns zusammensetzen.

Kurzvita

  • Diplom FH Düsseldorf (Abschlussarbeit: Gestaltung eines Buches mit eigenen Fotografien aus und über China)
  • Sprachaufenthalte in China (u.a. Beijing und Hohot, Universität der Inneren Mongolei)
  • Praktikum Studio für Foodfotografie
  • Langjährige Erfahrung in Gestaltung und Projektabwicklung für Agenturen, Start-ups und international agierende Unternehmen. Branchen u.a. Heimwerkersegment, vegane Lebensmittel, Pc-Hardware.
  • Freiberufliche Tätigkeit als Freelance Designer und Illustrator.
Blumenillustration roter Mohn